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Autor: Renée Ruisch

Als ob ein Schalter umgelegt würde

Können Sie sich vorstellen, wie wertvoll es ist, wenn jemand mit einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) sagt, dass er mit seiner Weste einen Knopf hat, um den Stress abzuschalten? Nicht, weil die Welt plötzlich still wird. Nicht, weil Erinnerungen verschwinden. Sondern weil sein Körper endlich für einen Moment nicht mehr in Alarmbereitschaft sein muss.

Für Menschen mit PTBS ist Stress nicht nur in den Gedanken präsent. Er ist auch körperlich spürbar. Verspannte Schultern, flache Atmung, ein rasendes Herz, ein Nervensystem, das ständig nach Gefahren sucht. Kennen Sie das? Dass Sie sich eigentlich entspannen möchten, Ihr Körper aber einfach nicht mitspielt?

Genau hier kann Tiefendruck helfen. Auf squease.nl wird erklärt, dass Tiefendruck direkt auf das Nervensystem wirkt und dem Körper hilft, sich zu entspannen. Die Squease-Druckweste bietet einen gleichmäßigen, einstellbaren Druck und kann speziell bei Stress, Panikattacken und Angstzuständen eingesetzt werden. Sie signalisiert sozusagen: Sie sind in Sicherheit, Sie können sich entspannen, Sie müssen nicht ständig „auf Sendung“ sein. Genau das beschrieb dieser Kunde so treffend in einer E-Mail an uns: „Mit dieser Weste habe ich einen Knopf, um meinen Stress abzuschalten.“ Welch eine eindrucksvolle Beschreibung dessen, was Selbstregulation bewirken kann! Kein Wundermittel, aber definitiv ein hilfreiches Werkzeug, um den Körper aus dem Alarmmodus zu befreien.

Und vielleicht ist das genau die Frage, die sich viele Menschen mit PTBS stellen: Wie schön wäre es, nicht ständig gegen alle Gefühle ankämpfen zu müssen? Wenn man Anspannung frühzeitig bemerken und sofortige Unterstützung erhalten könnte? Auf der Website von Squease heißt es außerdem, dass die Weste präventiv eingesetzt werden kann, beispielsweise wenn sich Anspannung aufbaut oder eine reizüberflutende Umgebung überhandzunehmen droht.

Konzentration während der Prüfungswoche

Du weißt, dass du lernen musst, aber dein Gehirn will einfach nicht mitmachen? Die Prüfungswoche steht bevor, deine Zusammenfassungen sind fertig, aber dein Blick wandert zu deinem Handy, dem Vogel draußen oder der Wand gegenüber deinem Schreibtisch. Für viele Schüler ist die Prüfungswoche eine echte Herausforderung, nicht nur in Bezug auf ihr Wissen, sondern vor allem auch in Bezug auf ihre Konzentration. Die Menge an Reizen, denen ein Teenager ausgesetzt ist, ist enorm. Musik, Benachrichtigungen, Geräusche im Haushalt, Gedanken an Freunde, Sport, sozialer Druck … alles kämpft um Aufmerksamkeit. Und wenn dein Gehirn nicht richtig filtern kann, was wichtig ist und was warten kann, wird das Lernen fast unmöglich. Es fühlt sich an, als gäbe es einen Stau in deinem Kopf und nichts würde sich bewegen.

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