Als ob ein Schalter umgelegt würde
Können Sie sich vorstellen, wie wertvoll es ist, wenn jemand mit einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) sagt, dass er mit seiner Weste einen Knopf hat, um den Stress abzuschalten? Nicht, weil die Welt plötzlich still wird. Nicht, weil Erinnerungen verschwinden. Sondern weil sein Körper endlich für einen Moment nicht mehr in Alarmbereitschaft sein muss.
Für Menschen mit PTBS ist Stress nicht nur in den Gedanken präsent. Er ist auch körperlich spürbar. Verspannte Schultern, flache Atmung, ein rasendes Herz, ein Nervensystem, das ständig nach Gefahren sucht. Kennen Sie das? Dass Sie sich eigentlich entspannen möchten, Ihr Körper aber einfach nicht mitspielt?
Genau hier kann Tiefendruck helfen. Auf squease.nl wird erklärt, dass Tiefendruck direkt auf das Nervensystem wirkt und dem Körper hilft, sich zu entspannen. Die Squease-Druckweste bietet einen gleichmäßigen, einstellbaren Druck und kann speziell bei Stress, Panikattacken und Angstzuständen eingesetzt werden. Sie signalisiert sozusagen: Sie sind in Sicherheit, Sie können sich entspannen, Sie müssen nicht ständig „auf Sendung“ sein. Genau das beschrieb dieser Kunde so treffend in einer E-Mail an uns: „Mit dieser Weste habe ich einen Knopf, um meinen Stress abzuschalten.“ Welch eine eindrucksvolle Beschreibung dessen, was Selbstregulation bewirken kann! Kein Wundermittel, aber definitiv ein hilfreiches Werkzeug, um den Körper aus dem Alarmmodus zu befreien.
Und vielleicht ist das genau die Frage, die sich viele Menschen mit PTBS stellen: Wie schön wäre es, nicht ständig gegen alle Gefühle ankämpfen zu müssen? Wenn man Anspannung frühzeitig bemerken und sofortige Unterstützung erhalten könnte? Auf der Website von Squease heißt es außerdem, dass die Weste präventiv eingesetzt werden kann, beispielsweise wenn sich Anspannung aufbaut oder eine reizüberflutende Umgebung überhandzunehmen droht.

